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27. August 2020

INNO im neuen Glanz. Virtueller Rundgang gefällig?

Erhalten Sie einen ersten virtuellen Eindruck unseres neuen Firmensitzes.

 

https://www.innosystec.de/virtual-tour/

 

Ein Neubau ist schon eine tolle Sache. Das wissen nicht nur diejenigen zu schätzen, die schon einmal selbst gebaut haben, sondern auch diejenigen, die sich an den neuen Räumlichkeiten, den frisch-gestrichenen Wänden und an den neuen, größeren Räumlichkeiten erfreuen. Wenngleich es während der Bauphase doch einige Nerven kosten kann: zieht man dann endlich ein, überwiegt hier doch die Euphorie und der Stolz. Der eine oder andere unserer Besucher ist sicherlich auch schon gespannt, wie unser Neubau im Vergleich zu den bisherigen Räumen geworden ist – zumindest diejenigen, die schonmal bei uns waren und wissen, wie eng es bei uns im Laufe der Jahre wurde und, dass ein Neubau dringend notwendig war. Aber auch unseren Neukunden möchten wir einen Einblick in die INNO-Welt nicht verwehren.

 

Da Besuche derzeit aber schwierig zu realisieren sind, haben wir einen virtuellen Rundgang erstellt, in dem Sie unser Gebäude schon vorab erkunden und einzelne Räume betrachten können.

Der Rundgang beginnt in der imposanten Eingangshalle mit der markanten Brücke, die das 1. OG mit der Townhall verbindet. In unserem Rundgang gelangen Sie ebenerdig vom Foyer direkt in die nach Westen ausgerichtete Townhall: das Highlight unseres INNO-Neubaus. Innen ist diese geprägt durch die Tribüne und eine große LED-Wand. Von außen sticht sie durch die INNO-blaue Verkleidung direkt ins Auge. Als dritten Raum können Sie einen Blick in eines der vielen Büros mit einer beispielhaften Einrichtung werfen. Wobei wir uns gut vorstellen können, dass sich die INNO-Mitarbeiter schnell in ähnlicher Art häuslich einrichten werden.

Der virtuelle Rundgang ist natürlich kein Ersatz für Ihren persönlichen Besuch bei uns – wir wünschen uns nichts mehr, als Sie bald persönlich bei uns begrüßen zu können.

 

An dieser Stelle wünschen wir aber erstmal viel Spaß beim Rundgang durch unser neues Gebäude!

https://www.innosystec.de/virtual-tour/

 

Ihr INNO-Team

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20. August 2020

Umzug vorprogrammiert durch starkes Wachstum bei INNO.

Krisensicherer und wachstumsstarker Arbeitsgeber zieht ins neue, firmeneigene Gebäude.

Die INNOSYSTEC GmbH, der Big Data Analytics Spezialist vom Bodensee, bezieht im August 2020 sein neues Firmengebäude. Nach 20 Jahren und einer sehr erfolgreichen Firmengeschichte reichen die gemieteten Büroflächen für den weiteren Expansionskurs nicht mehr aus. Mangels größerer, schon bestehender Räumlichkeiten in der Umgebung, hat INNO sich dazu entschlossen, in ein eigenes Gebäude zu investieren.

„Vor 20 Jahren hätten wir nicht gedacht, dass wir uns zu einem innovativen, international anerkannten Softwareunternehmen entwickeln“ sagt Peter Zerwes, CEO und Gründer von INNO. „Dass wir, mit heute 70 Mitarbeitern dazuhin zu einem wichtigen Arbeitgeber in Salem und in der Region gehören – mit krisensicheren Arbeitsplätzen – macht uns besonders stolz“, so Zerwes weiter, „mit dem Neubau werden wir auch unserer Wachstumsstrategie gerecht: auf 7.200 qm Bürofläche bieten wir künftig Platz für 150 Mitarbeiter“.

Arbeitsklima und Nachhaltigkeit standen bei der Planung des Gebäudes im Vordergrund. Nicht nur wurden die Mitarbeiter von Anfang an in die Gebäudeplan- und Bürogestaltung involviert, die Gestaltung zielt außerdem auf eine Worklife-Balance und den Austausch untereinander ab. Aus diesem Grund befinden sich zum einen auf jedem Stockwerk Mitarbeiterküchen und zum anderen bietet der große Aufenthaltsraum im zweiten Stock einen direkten Zugang zur Dachterrasse. Auch in der von außen ganz im INNO-Blau gehaltenen Townhall finden Kunden und Mitarbeiter bei entsprechenden Veranstaltungen ausreichend Platz. Nicht zuletzt achtete Herr Zerwes auf eine nachhaltige und umweltschonende Bauweise. So wird eine große Menge des Strombedarfs mittels eigener Solaranlage auf dem Dach produziert. Zudem bietet INNO nun auch die Möglichkeit, bei Bedarf, das eigene Elektroauto an den Ladesäulen vor dem Firmengebäude aufzuladen.

So können die Mitarbeiter von INNO nun nach knapp 10 Monaten Bauzeit ihren Neubau endlich beziehen und freuen sich schon auf weiteren Zuwachs.

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18. August 2020

School done. What’s next? Get to know INNO.

Am 17.09.2020 öffnet INNO seine Pforten für DHBW-Interessierte und zukünftige Studenten.

 

Abi geschafft und nun kommen von allen Seiten gute Ratschläge, Fragen nach der Zukunft und Informationen häufen sich über Informationen. Wir haben uns also gefragt, wie wir Euch neben dieser Flut an Informationen, einen spannenden und kurzweiligen Eindruck in unsere INNO-Welt geben können. Eine Welt der Softwareentwicklung und Informatik, die sich mit den Großen misst.

 

Aber immer der Reihe nach.

Am 17. September 2020 könnt Ihr ganz frischen Boden betreten. Jup, Ihr setzt Eure Füße auf fast ungenutztes Terrain in unserem neuen INNO-Firmengebäude. Und das erwartet Euch:

  • Was entwickeln wir eigentlich für eine Software und für wen? …mysteriös … Wir geben euch die Antwort.
  • Authentischer Einblick: Mit der Teilnahme am Daily Stand Up hat sich eins unserer Teams bereit erklärt, Euch einen Einblick in unsere INNO-Arbeitsweise zu geben.
  • Außerdem könnt Ihr unseren Softwareentwicklern Löcher in den Bauch fragen … Ihr hört lieber zu? Auch gut. Unsere Entwickler können Euch auch eine Menge erzählen.
  • Das darf nicht fehlen: Ein Rundgang durch unsere INNO-Welt.
  • Und das Wichtigste: Der Hunger. Da wir ja einen guten Eindruck hinterlassen wollen, sorgen wir auch dafür, dass Ihr nicht verhungert. Für eine kleine Stärkung wird also gesorgt.

 

Und wieso tun wir das für Euch?

Liegt eigentlich auf der Hand. Wir suchen Dich und Dich und Dich als neues INNO-Mitglied im Rahmen eines DHBW-Studiums im Bereich Informatik.

 

Also kurz und knackig:

Wann?   17.09.2020

Wo?   In unserem neuen Firmengebäude: Am Wasserstall 16, 88682 Salem-Neufrach.

Sobald Ihr also dieses Gebäude (s. oben) seht, wisst Ihr, dass Ihr richtig steht.

Wie?   Einfach bis zum 14.09.2020 anmelden unter jobs@innosystec.de

 

Ihr wollt Euch schonmal über unser Produkt informieren? Dann besucht gerne unsere SCOPE-Seite. Und wer vorab noch einen kleinen Einblick in das Leben unserer INNO-Kollegen braucht, wird hier fündig.

 

Wir freuen uns auf Euch!

Euer INNO-Team

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30. Juli 2020

Im Gespräch mit Peter Zerwes, Gründer und CEO der INNOSYSTEC GmbH

INNOSYSTEC feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem freudigen Anlaß haben wir mit dem Gründer und CEO Peter Zerwes ein Interview geführt. Dabei kamen spannende Einblicke und interessante Hintergrundinformationen zur Entstehung von INNO und zur Person von unserem CEO zu Tage.

 

Herr Zerwes, als CEO der INNOSYSTEC GmbH, sind Sie dem einen oder anderen bereits bekannt.

Würden Sie sich unseren Lesern trotzdem bitte kurz vorstellen?

Mein Name ist Peter Zerwes, ich bin 60 Jahre alt, verheiratet und habe 2 erwachsene Söhne. An der RWTH Aachen habe ich Elektrotechnik studiert.

Weil ich persönlich die Berge mag, habe ich nach dem Studium meine erste Anstellung in Süddeutschland gesucht. Damals gab es die Option, zwischen einem Trainee-Programm bei BMW in München und einer Anstellung bei der Fa. Dornier in Friedrichshafen zu wählen. Ich hatte die Entscheidung an einem Tag getroffen, an dem bestes Wetter war. Als ich auf dem Schlossplatz in Meersburg stand und die Berge und den See sah, war für mich klar, meinen Berufsweg am Bodensee zu starten.

 

INNO wird dieses Jahr 20 Jahre alt. In dieser Zeit ist sicherlich sehr viel Wegweisendes passiert -und passiert mit dem Neubau gerade auch.

Wie kam es überhaupt zur Gründung von INNO?

Die INNOSYSTEC ist eine Ausgründung aus einem Projektgeschäft. Ich war bei Dornier beschäftigt und bin dort nach fünf Jahren gegangen, um als geschäftsführender Gesellschafter ein kleines Computerunternehmen zu übernehmen. Diesem Unternehmen gehörte ich noch bis Ende letzten Jahres an, habe aber mittlerweile meine Anteile verkauft.

Dieses Unternehmen hatte, nachdem ich von Dornier weggegangen war, kurze Zeit später eine Auftragsanfrage bekommen, ob wir nicht im Rahmen eines Projektes mitarbeiten wollten. Durch dieses Projekt haben wir Kontakt zu dem Auftraggeber erhalten, der damals die Fa. Dornier beauftragt hatte. Der Auftraggeber war so zufrieden mit unseren Leistungen, dass er uns ansprach, ob wir uns vorstellen könnten, dieses Thema weiter auszuprägen. Durch die inhaltliche Überschneidung der Themen-Altprojekte in der Firma und das neue Projekt, sind wir zu dem Entschluss gekommen, ein neues Unternehmen zu gründen.

Die Gründung erfolgte zu Dritt: Zwei Projektleiter von der Fa. Dornier und meine Wenigkeit. So sind wir im Juni 2000 mit der INNO gestartet.

Damals gab es gerade den Niedergang der New Economy und wir haben praktisch als Solid und Old Economy begonnen, denn wir hatten keine Investoren - wir hatten stattdessen direkt eine attraktive Projektbeauftragung.

So ging es los!

 

Wenn Sie noch einmal vor dieser Entscheidung stehen würden, gäbe es INNO heute dann auch?

Ganz sicher! Ich glaube, das war aus beruflicher Sicht die beste Entscheidung meines Lebens.

 

Sie haben ja lange Zeit mit nur wenigen Mitarbeitern gearbeitet und nun steigt die Anzahl in den letzten Jahren um einiges schneller. Woran liegt das denn?

Wir haben in den ersten Jahren überwiegend über Projekte Geschäft gemacht und haben nur die Aufträge angenommen und abgewickelt, die auch machbar waren. Wir legten dabei besonderen Wert darauf, behutsam zu wachsen. Über diese Projektarbeit, die sukzessiv anstieg, haben wir auch das Personal entwickelt. Jetzt ist die Situation anders; wir haben uns irgendwann die Frage gestellt, warum der Markt parallel zur INNO sehr stark wächst, die INNO selbst aber nicht so stark. Daher kamen wir zu der Überlegung, dieses Wachstum strategisch anzugehen – mit allen Konsequenzen. Das bedeutete u.a., das Personal aufzustocken, um ganz andere Positionen besetzen zu können, die das Wachstum begleiten.

 

Ist das auch der Grund, warum INNO ein neues (eigenes) Gebäude baut?

Genau, das ist der Hauptgrund. Wir haben im Gesellschafterkreis überlegt, welche Voraussetzungen wir eigentlich schaffen müssen, wenn wir diesen Wachstumspfad verfolgen wollen. Da war uns schnell klar, dass Ressourcen wesentlich sind und insbesondere die Arbeitsbedingungen. Wir sind seit 18 Jahren Mieter in einem Gewerbepark, jetzt platzen wir hier aber aus allen Nähten. Somit stand fest, dass wir uns verändern müssen.

Wir wollten unbedingt in Salem bleiben und haben geprüft, ob wir etwas mieten können. Schnell wurde klar, dass dies nicht möglich ist, woraufhin wir uns entschieden, ein eigenes Gebäude zu bauen.

 

Gibt es heute noch Mitarbeiter, die vor 20 Jahren beim Start von INNO schon mit dabei waren?

Ja tatsächlich, die gibt es. Zwei wertvolle Mitarbeiter, die wirklich vom ersten Tag an dabei sind: einer von den beiden ist heute unser CTO und der andere ist u.a. als Senior Softwareentwickler/-architekt und im Bereich der Sicherheit als unser Sicherheitsbevollmächtigter tätig. Das ist schon eine tolle Sache.

 

Was sind Ihre persönlichen Highlights in diesen 20 Jahren gewesen? Abgesehen von dem neuen Gebäude.

Da gab es natürlich viele Highlights, wenn ich zurückblicke.

Was ich besonders bemerkenswert finde, ist die Tatsache, dass wir auch nach 20 Jahren noch Kunden haben, die uns von Anfang an begleiten. Durch viele erfolgreiche Projekte freuen wir uns über eine hohe Kontinuität im Kundenkreis. Dieses besondere Vertrauensverhältnis zu zahlreichen Kunden hat mehrfach dazu geführt, dass wir durch Empfehlungen weitere neue Kunden bekamen, ohne dass wir dazu besondere vertriebliche Aufwände gehabt haben.

Weiterhin ist unsere äußerst geringe Fluktuation für mich ein Hinweis, dass vieles richtig läuft bei der INNO.

 

Wie haben Sie das letzte (wahrscheinlich 10-jährige) Jubiläum gefeiert?

Das 10-jährige INNO-Jubiläum haben wir mit mehreren Veranstaltungen gefeiert, wofür damals der ganze Gewerbepark geschmückt wurde. So gab es an einem Samstag einen Mitarbeiter-Familientag mit großem Zelt und einigen Attraktionen für die Kinder. Die Familienangehörigen konnten sich im Gebäude über die Arbeit von INNO und ihrer Partner und Partnerinnen informieren.

Außerdem haben wir einen Behördentag initiiert, zu dem alle unsere Kunden nach Salem kamen. Hier gab es Informationsstände, die die INNO im Detail vorstellten. Als Rahmen-programm haben wir zu einer Schifffahrt von Überlingen auf die Insel Mainau eingeladen mit anschließendem Abendessen. Dieser Tag mit all seinen Eindrücken blieb den Teilnehmern noch lange in Erinnerung – was sich noch viel später in Gesprächen mit diesen immer wieder zeigte.

 

In Coronazeiten sind Feste nicht so einfach zu veranstalten – wie feiert INNO sein Jubiläum dieses Jahr?

Ja, das ist für uns wirklich bitter. Neben den Herausforderungen aus unternehmerischer Sicht, die Corona mitbringt, müssen wir auf die Feier in diesem Jahr verzichten. Wir hatten Vieles vor: wir wollten ein großes tolles Fest zur Gebäudeeröffnung machen, wollten unser Jubiläum feiern, einen Kundentag veranstalten, einen Familientag anbieten– wir hatten uns einiges überlegt. Mittlerweile aber ist die Entscheidung gefallen, auf all diese Events in diesem Jahr zu verzichten, in der Hoffnung, dass wir – bezogen auf Corona – nächstes Jahr bessere Zeiten haben und wir dann wirklich auch alle mit großer Freude und ohne Einschränkung das Feiern nachholen! Also es ist nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben.

 

2007 wurde INNO Teil der PLATH Group mit Sitz in Hamburg, was jetzt nicht gleich um die Ecke ist.

Wie kam es dazu?

Wir hatten bis Mitte 2008 sieben Jahre Projektarbeit hinter uns gebracht, im Wesentlichen mit deutschen Kunden. Es war die Entscheidung gefallen, erste Schritte im internationalen Umfeld zu gehen. Ich war damals alleine vertrieblich tätig und daher war schnell klar, dass wir diesen Schritt nur mit Partnern gehen können, da ein eigener Aufbau zu diesem Zeitpunkt viel zu aufwändig war und auch zu lange gedauert hätte. Deshalb haben wir uns zu dieser Zeit nach einem Partner umgeschaut. Zeitgleich kam die Fa. PLATH auf uns zu, die uns schon aus Projektgeschäften kannte, sie äußerte Interesse an einer Zusammenarbeit und wollte gerne Anteile erwerben, um uns in die PLATH Group aufzunehmen. Der Deal damals war ganz einfach: wir bringen unsere Kompetenz in die Gruppe ein mit einer erstklassigen Referenz aus dem deutschen Kundenkreis der Sicherheitsbehörden und einem attraktiven Produktportfolio. Im Gegenzug konnten wir von dem großen vertrieblichen Team in Hamburg partizipieren und hatten dadurch sofort Zugriff auf den internationalen Markt.

 

Wodurch unterscheidet sich INNO von anderen Unternehmen – was macht INNO aus?

Wir haben bei uns von Anfang an versucht eine offene Kultur zu etablieren, d.h. die Türen stehen immer auf. Wir haben flache Hierarchien, wir haben stets Wert daraufgelegt, offen und regelmäßig zu kommunizieren und haben über all die Jahre eine sehr aufwändige Mitarbeiterversammlung praktiziert, die mehrmals im Jahr stattfindet. Hierbei kommen aus allen bekannten Bereichen Informationen an die Belegschaft. Bei vielen Entscheidungen beziehen wir die Belegschaft mit ein. Wir haben Kreativitätstage etabliert, an denen wir uns alle zwei Jahre zu einem großen Workshop treffen. Dabei besprechen wir die Herausforderungen, die intern bestehen und erarbeiten Lösungen.

Auch unser neues Gebäude wurde so aufgesetzt. Die Kolleginnen und Kollegen konnten sich einbringen und Ihre Vorstellungen und Wünsche formulieren, z.B. Großraumbüros oder eher kleine oder mittlere Büros. Auch unsere Townhall im neuen Gebäude haben wir den Ideen der Mannschaft zu verdanken. Ich glaube, das ist schon eine Besonderheit der INNO.

 

Was war Ihre bisher größte berufliche Herausforderung?

Die größte berufliche Herausforderung ist für mich aktuell die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Es gab viele Herausforderungen in den 20 Jahren, die man aber überwiegend durch eigenes Ermessen steuern konnte. Bei Corona sieht das anders aus. Gerade jetzt stehen wir vor der Situation, dass wir strategisch den internationalen Vertrieb aufbauen wollen und werden nun quasi ausgebremst. Internationales Reisen ist kaum möglich oder nur mit sehr starken Einschränkungen. Für unser Geschäft ist der persönliche Kontakt zu unseren Kunden von enormer Bedeutung.

Ich bin aber auch stolz darauf, dass wir trotz der Krise bis heute keine Kurzarbeit anordnen mussten. Durch unser behutsames Wirtschaften sind wir optimistisch, dass wir durch diese Krise gut hindurchkommen.

 

Was sind die positiven Aspekte in Ihrem (Arbeits-)alltag?

Ich kann glücklicherweise auf 20 Jahre zurückschauen, in der mir die Arbeit zu 90% immer Spaß gemacht hat. Viel Abwechslung, diese Vielfalt an Themen, die Möglichkeiten zu entscheiden und auch das Feedback aus der Mannschaft; überhaupt die ganze Entwicklung des Unternehmens zu betrachten, mit wieviel Freude und Engagement die Mitarbeiter hier wirken, … die zufriedenen Kunden … – es gibt viele positive Aspekte, die mir hier einfach große Freude bereiten.

 

Gibt es etwas, dass Sie an ihrem Alltag nicht so mögen?

Nicht ausreichend Zeit zu haben, um wichtige und dringliche Themen mit angemessener Sorgfalt zu durchdenken. Manchmal erfordern Rahmenbedingungen eine schnelle Entscheidungsfindung. Dies hat im Laufe der Zeit leider zugenommen. Ebenso die Situation, oft einen vollen Terminkalender zu haben, nimmt einem die Möglichkeit in Ruhe Themen zu bearbeiten.

 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Und wo sehen Sie die INNO in 10 Jahren?

Ich wünsche mir natürlich, dass die INNOSYSTEC weiterhin behutsam und erfolgreich agiert. Vor allen Dingen, dass die Wachstumsstrategie und die Unternehmensstrategie, die wir aufgesetzt und jetzt auch begonnen haben, umgesetzt werden kann; dass sie Früchte trägt und die INNO mit ihren Lösungen als Garant für Zuverlässigkeit und Sicherheit in der Welt wahrgenommen wird, und wir künftig viele weitere zufriedene Kunden zu unseren Kunden zählen können.

Vielen Dank für Ihre Zeit Herr Zerwes.

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03. Juli 2020

INNO beruft Camilla von Baer zur Geschäftsführerin Marketing & Sales.

Renommierte ICT-Branchenexpertin ergänzt künftig Geschäftsführer Peter Zerwes und soll internationales Wachstum und Ausbau der Kundenbasis weiter vorantreiben.

 

Camilla von Baer übernimmt ab dem 1.7.2020 die neugeschaffene Position der Geschäftsführerin Marketing und Sales beim Software und Big Data Spezialisten INNO. Sie arbeitet in dieser Funktion mit dem Gründer Dipl.-Ing. Peter Zerwes am weiteren Ausbau des nationalen und internationalen Geschäftes. Mit der Berufung von Camilla von Baer sollen das Marketing- und Vertriebsteam entscheidend gestärkt und die erfolgreiche Wachstumsstrategie des Unternehmens vorangetrieben werden. INNO hilft mit seiner führenden Software SCOPE Behörden, Ämtern, Sicherheitsorganen und Organisationen, große Datenmengen datenschutzkonform zu analysieren, auszuwerten und aufzubereiten. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen ist seit 2007 Mitglied der PLATH Group mit Sitz in Hamburg.

 

„Mit Camilla von Baer konnten wir eine branchenweit anerkannte, hochqualifizierte Marketing- und Vertriebsexpertin für uns gewinnen“, erklärt Peter Zerwes, Geschäftsführer der INNO. „Ich bin davon überzeugt, dass sie mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem Teamgeist und ihrer Leidenschaft für Technologie starke Impulse setzen wird und freue mich, in der Geschäftsführung künftig mit ihr zusammenzuarbeiten und unser Unternehmen gemeinsam weiter voranzubringen.“

 

Camilla von Baer verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Business- und IT-Consulting sowie im Vertrieb und Marketing in der ICT-Branche. Camilla von Baer war von 2005 bis 2019 in verschiedenen leitenden Positionen für T-Systems international tätig und für das Neugeschäft sowie Wachstum zuständig. Zuletzt bekleidete sie die Position des Senior Vice President Marketing & Communications für ein Corporate Startup und verantwortete dort das Omni-Channel-Marketing für mehr als 40 digitale Produkte im Umfeld von Industrie 4.0, Cloud und Mobility. Weitere Karrierestationen bei der T-Systems waren unter anderem die Positionen des Vice President Business Development & Strategy für die größten internationalen Kunden und des Vice President IT-Innovations Global Accounts. Camilla von Baer startete ihre Karriere 1995 bei der Technologie- und Managementberatung American Management Systems (jetzt CGI). Sie verfügt unter anderem über einen BA Honours Abschluss in European Business Administration der European Business School (London, Paris, Oestrich-Winkel) und absolvierte das Leader Excellence Program der European School of Management and Technology in Berlin.

 

„Ich freue mich, meine umfassende Erfahrung im internationalen Marketing und Vertrieb und meine Begeisterung für digitale Technologien in ein so renommiertes Unternehmen wie die INNO einbringen zu können“, sagt Camilla von Baer, neue Geschäftsführerin Marketing und Sales der INNO. „Während meiner gesamten Karriere war es immer mein Antrieb, an einer besseren, sicheren und digitalen Zukunft mitzuarbeiten und diese aktiv mitzugestalten. Das wird auch hier mein Ziel sein – gemeinsam mit meinem Team und für unsere Kunden.“

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24. Juni 2020

Das neue SCOPE-Release V14 von INNO: Einfache Handhabung von Big Data und API für etablierte KI-Tools.

SCOPE ist eine hochentwickelte Software zur Analyse und Auswertung großer Datenmengen. Sie kann für vielfältige Anwendungsfälle eingesetzt werden, insbesondere bei nationalen und internationalen Regierungskunden zur Unterstützung ihrer Arbeitsabläufe

 

Ab Juli 2020 stellt der Softwarespezialist INNO das nächste SCOPE-Release V14 zur Verfügung. Dieses neue Release hat einen klaren Fokus auf die vereinfachte Handhabung von Big Data. Deshalb hat INNO die Prozesse im Hintergrund der Software und in der Benutzeroberfläche optimiert.

 

„Die kontinuierliche Optimierung der Software-Handhabung – den Fokus immer auf die Bedürfnisse unserer Kunden gelegt – ist ein entscheidendes Erfolgskriterium für INNO und damit die treibende Kraft für unsere Entwicklung“, betont Stefan Erne, CTO von INNO. „Das neue Release bringt die Analyse und Auswertung von Big Data wieder einen großen Schritt vorwärts. So werden unsere Regierungskunden bei ihren täglichen Workflows optimal unterstützt“, erklärt er.

 

Hier einige der Neuheiten von SCOPE V14:

  • Die MaxMind-Datenbanken können jetzt im Arbeitsmodus aktualisiert werden, ohne dass weitere Patches erforderlich sind. Dies reduziert die Ausfallzeiten der Systeme.
  • Jede erfasste IP-Adresse wird nun automatisch um Geoinformationen wie die Geoposition und den Namen der Stadt ergänzt. Mit dieser neuen Funktion erhält der Anwender ohne Aufwand zusätzliche Informationen.
  • Eine weitere Neuerung ist nun die vereinfachte Darstellung der Kartenansicht. Verschiedene Kartenebenen ermöglichen es dem Anwender, die Daten auf die für die aktuelle Analyse relevanten Informationen zu reduzieren. So können z.B. Tracking-Routen von Schiffen basierend auf AIS- oder INMARSAT-Daten mit einem einfachen Klick ein- und ausgeblendet werden.
  • Zusätzlich bietet SCOPE V14 eine neue API, die die Datenauswertung mit Hilfe von etablierten KI-Tools wie Jupyter Notebook oder Spyder unterstützt. Über die neue API können automatische KI-Analyse- und Filterprozesse direkt in das SCOPE-basierte System eingebettet werden. Die neue API unterstützt den Austausch von ECF- und CSV-Datenformaten. Mit diesem neuen Feature bietet SCOPE intelligenten Systemen die Möglichkeit, einfacher und damit schneller Ergebnisse zu erhalten und so wertvolle Zeit zu sparen.
  • Durch Änderungen in der Software-Architektur ermöglicht SCOPE V14 nun mehr Flexibilität: SCOPE kann schneller auf sich ändernde Umgebungen reagieren und sich z.B. leicht an höhere Datenmengen anpassen.

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Selbstverständlich werden auch ab Juli 2020 alle neuen SCOPE BOXEN – unser hochattraktives System für Erstanwender – mit dem neuen Release SCOPE V14 ausgestattet. Wenn Sie mehr über die SCOPE BOX oder die neuen Funktionen von SCOPE V14 erfahren möchten, schauen Sie auf unserer Website www.scope.innosystec.de oder rufen Sie uns einfach an: +49 7553 59088-0.

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05. Mai 2020

Lebenszeichen aus unserem Daily Business im Home-Office.

Ein großes Hallo an alle,

hier ein kleines Lebenszeichen aus unserem Daily Business im Home-Office. Wir sind noch fleißig dabei und haben uns mittlerweile an die Umgebung und die veränderten Arbeitsbedingungen gewöhnen können.
Wir hoffen, dass auch Sie wohl auf sind und bleiben Sie weiterhin gesund!

Ihr INNO-Team

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27. März 2020

INNOSYSTEC: Corona News.

Sehr geehrte Kunden und Partner,

 

aufgrund der aktuellen Situation, in der das Coronavirus (Sars-CoV-2) fast alle Länder der Welt erreicht hat, stehen wir alle vor Herausforderungen, die wir gemeinsam bewältigen müssen und werden. Wir von INNO sind guter Dinge und sichern Ihnen hiermit unsere weitere Unterstützung zu.

Das Wichtigste ist jetzt, dass unsere Familien, unsere Kollegen und unsere Mitmenschen geschützt werden und gesund bleiben. Wie viele andere Berufstätige auch, sind die meisten Mitarbeiter der INNO im Home-Office tätig. Wir haben das Privileg, den Arbeitsalltag mit digitalen Tools und Lösungen zu bestreiten, und können so weiterhin Software entwickeln und in allen Bereichen für Sie da sein.

Sie können uns wie gewohnt per Telefon, Videokonferenz, E-Mail oder über unser Ticketsystem kontaktieren. Da wir momentan nicht zu Ihnen reisen können, auch, weil wir Sie schützen wollen, arbeiten wir an Lösungen, wie unser Verkaufsteam auf neuen Wegen und in neuen Kanälen für Sie präsent sein kann, um Sie weiterhin auf dem Laufenden zu halten.

Trotz allem freuen wir uns sehr darauf, Sie hoffentlich bald wieder persönlich treffen zu können.

Bleiben Sie gesund!

 

Ihr INNO-Team

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27. März 2020

Fachmesse GPEC®: INNO in Kooperation mit der Dreger Group.

Internationale Fachmesse & Konferenz für Innere Sicherheit.

 

Ein wenig spät, aber dennoch möchten wir Ihnen den Eindruck der GPEC® in Frankfurt nicht vorenthalten.

„Die GPEC® ist einfach Pflicht [– auch für INNO]! Europas größte geschlossene, nur für Behörden zugängliche Produktschau zur Inneren Sicherheit. 537 Aussteller aus 31 Staaten und 7.365 Teilnehmer aus 60 Staaten.“ Unter den marktführenden Anbietern und Wettbewerbern präsentierten wir hier unsere Big Data Analytics Software SCOPE – „Made in Germany“ – im Rahmen des Ausstellers, der Dreger Group. Mit starker Men- und Women-Power vertraten wir die INNOSYSTEC GmbH (kurz: INNO): Neun INNO-Kollegen. An unserem Stand war immer etwas los. Auch von den 7.365 Teilnehmern kamen einige, um sich mit uns über SCOPE und seine kleine Schwester die SCOPE BOX zu unterhalten. Im Hintergrund die Drohnenshow, rechts und links neben uns die Schießübungsstände, gab es an unserem Stand und im Bereich der Dreger Group reichlich zu bestaunen.

 

Zur GEPC allgemein, hier ein Ausschnitt des Abschlussberichts vom Veranstalter:

„Auch viele Polizei- und Sicherheitsbehörden trugen selbst als Aussteller und noch viel mehr als Referenten in den Fachtagungen zum Erfolg dieser GPEC® bei. Ein topaktuelles Rahmenprogramm und dienstliche Arbeitsgruppentreffen – insgesamt mehr als 30 – machten die GPEC® 2020 erneut zum unverzichtbaren Branchenforum. Neben zwei einzigartigen internationalen Konferenzen (International Outlaw Motorcycle Gang Investigators Association und Environmental Transnational Crime) trugen bewährte Tagungen wie der 17. Deutsche Leitstellenkongress, die Fachkonferenz Waffen- und Gerätewesen des PTI der DHPol, die Fachtagungen Video Intelligence, Drohnen, Automotive IT, TKÜ-ITÜ und das Beschaffungsseminar dazu bei. Neue Akzente setzten dabei Tagungen wie KI und künftige BOS-FEM, NLDW Nichtletale Distanzwirkmittel, Terrorismusbekämpfung und KRITIS, Bekleidung – Innovation und Nachhaltigkeit bei Funktionskleidung, Stadtpolizei und kommunale Ordnungsdienste, Drogen-/Verkehrskontrolle des PTI der DHPol, Meeting SE und Workshop Einsatzsteuerung im MEK. Auch die Workshops Polizei-Messenger präsentiert von der Sächsischen Polizei, Verschriftung der Videoprotokolle und Spracherkennung sowie Taktische Einsatzmedizin waren Dienstleister für entsprechende Interessenten.

Messehighlights waren die Trainingskurse Messerabwehr und Selbstverteidigung, das Indoor Taktik- und Schießtraining mit LACS, SIMGUN und UTM sowie die Indoor Drohnen-Flugzone und schließlich die After-Work-Party von GPEC® und BDK.

Die GPEC® hat sich seit dem Jahr 2000 zu Europas größter geschlossener Spezialveranstaltung für Innere Sicherheit mit Fachmesse und -tagungen entwickelt – seit vielen Jahren unter der Schirmherrschaft des Bundesinnenministers. Als in Deutschland einzigartiger One-Stop-Shop für Produkte und Lösungen der Inneren Sicherheit fördert die GPEC® die Ressourcenschonung der Behörden und steht im regelmäßigen Austausch über deren Bedarfe. Als geschlossene Fachmesse für Angehörige aller Behörden der Inneren Sicherheit bildet die GPEC® regelmäßig den vertraulichen Rahmen für den Austausch mit Führungsspitzen, Beschaffern, Technikern, Trainern und Endanwendern aus Bund und Ländern, aus Deutschland und der Welt. Kompetenz „Made in Germany“.“

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26. März 2020

Ein Interview in der Wehrtechnik mit INNO CSO Axel Möhring.

Unser CSO Axel Möhring im Gespräch mit der Wehrtechnik über den Sicherheitsmarkt, die Bedeutung für INNOSYSTEC und dessen Herausforderungen.

 

wt: Welche Bedeutung hat der deutsche Verteidigungs- und Sicherheitsmarkt für INNOSYSTEC und was bietet das Unternehmen an?

Möhring: Wir haben als INNOSYSTEC in Deutschland unsere Heimat und arbeiten u.a. eng mit den deutschen Sicherheitsbehörden zusammen. In Deutschland hat alles angefangen. So sind wir gewachsen und wachsen auch weiter. Wir bieten im Bereich Big Data Management eine Lösung für Herausforderungen aller Art für diverse Kundensegmente. Der deutsche Markt ist für uns aber besonders wichtig – hier laufen unsere Lösungen erstmalig und werden hohen Anforderungen ausgesetzt – sowohl technisch als auch im Hinblick auf nationale Sicherheitsinteressen. Das ist oftmals der Lackmustest für einen späteren Einsatz im internationalen Umfeld. Der Beschaffungsprozess auf dem deutschen, aber auch auf dem europäischen Markt ist, insbesondere für Softwarelösungen zu schwerfällig und zu langsam. Hier muss angesetzt werden, will man in Deutschland die vorhandene Expertise halten und nicht verlieren. Manchmal wünschen wir uns auch mehr Gehör. Als Mittelständler ist es schwer, in größeren Vorhaben Beachtung zu finden. Jedoch können wir mit unserem Knowhow und unserer Reaktionszeit immer wieder punkten.

 

wt: Wie rasch können Sie Produktlösungen für einen möglichen Bedarf in Deutschland bereitstellen?

Möhring: Bei dieser Frage müssen wir unterscheiden: einmal in das Produktgeschäft und einmal in das Projektgeschäft. Je nachdem, welches wir mit dem Kunden anstreben, beeinflusst das auch die jeweilige Lieferzeit. Im Produktgeschäft geht es darum, unser Standardprodukt so schnell wie möglich zur Verfügung zu stellen, ohne dass der Kunde lange Wartezeiten hat. Das können mitunter nur wenige Wochen sein. Unsere Produktentwicklung bewegt sich auf einem hohen technischen Niveau, so dass wir eine innovative Lösung innerhalb kürzester Zeit bereitstellen können. Wir sind seit Gründung im Jahr 2000 konstant und konsequent mit unserem Produkt und den Projekten gewachsen und haben mit 75 Mitarbeiter/innen eine Größe erreicht, die auch bei uns gewisse Prozesse und Strukturen erfordert. Wir bewegen uns am Softwaremarkt immer mehr zu Standards. Das ist gut, ermöglicht es doch allen Beteiligten schneller und smarter zu handeln. Hier halte ich uns im Vergleich zum Wettbewerb und im Hinblick auf unsere Erfahrung und Expertise für extrem agil.

 

wt: Verknüpft INNOSYSTEC mit der Vermarktung seiner Produkte für einen möglichen deutschen Kunden eine enge Kooperation mit anderen (wehrtechnischen) Unternehmen bzw. Partnern in Deutschland? Wie sieht die Vermarktungsstrategie aus?

Möhring: Unser Kernmarkt ist nach wie vor Deutschland bzw. Europa. Wir haben uns lange die Frage gestellt, ob wir uns diversifizieren sollen oder müssen. Letztendlich haben wir entschieden, bei unserem Kerngeschäft zu bleiben und für weitere Anforderungen Partner in unsere Projekte zu integrieren. Bei unserer Größe können wir auch nicht jegliche Projekte oder Anfragen bedienen, daher ist ein weiterer wichtiger Aspekt für uns die Partnerschaft mit großen Systemhäusern und Integratoren. INNOSYSTEC ist einer der „hidden champions“ am Markt – mit der Betonung auf „hidden“. Wir sind am Markt wenig bekannt und haben diesen Weg auch bewusst über die letzten 20 Jahre gewählt. Wir haben am deutschen Markt agiert und einfach gute Arbeit geleistet. Das ist die beste Referenz und beste Werbung, um Folgegeschäft zu machen. Wenn man es so nennen darf, dann war dieses Vorgehen lange unsere Vermarktungsstrategie. Sofern man als Unternehmen gute Arbeit leistet, bekommt man aber mit der Zeit mehr Aufmerksamkeit und ehrlicherweise auch den Hunger für größere Märkte. Seit Mitte 2019 sieht man uns daher nun aktiver und sichtbarer am Markt. Das Thema Messeteilnahme steht 2020 nun ganz oben auf der Agenda.

 

wt: Gibt es Überlegungen, auch den internationalen Markt zu adressieren?

Möhring: Der Internationale Markt ist seit nunmehr zehn Jahren für INNOSYSTEC ein attraktives Betätigungsfeld. Seit 20 Jahren haben wir uns Domainwissen aufgebaut, wie wir national, aber auch international im rechtlichen Rahmen agieren können. Nicht zuletzt bieten wir einen weltweiten Standard für Eingangsdaten. Aber nochmal: Ohne den deutschen wäre der internationale Markt für uns nicht zu bewältigen. Für ein mittelständisches Unternehmen birgt alles außerhalb Deutschlands neben Chancen auch große Herausforderungen. Vor allem in Bezug auf ausfuhrrechtliche Bestimmungen, Gesetzeslagen, Zoll und andere rechtliche Regelungen. Es gibt Anforderungen, die so nicht in Deutschland existieren. Hier gilt es Lösungen zu finden und schneller und besser als die Global Player zu sein. Oder eben bei einem Global Player als Motor unter der Haube mit zu arbeiten. Mit vertretbarem Aufwand gibt es jedoch offen gesagt nur zwei Möglichkeiten für uns am internationalen Markt, aktiv und erfolgreich zu sein: mit einer starken Referenz eines deutschen Kunden oder eben in einer starken Partnerschaft mit einem Integrator.

 

wt: Was macht die INNOSYSTEC aus?

Möhring: Fantastisch wäre doch hier eine Kundenaussage, warum man uns vertraut, oder? Ich bin mir sicher, Kunden schätzen an uns unser Verständnis für deren Bedürfnisse und dass wir schnell erkennen, welche Herausforderungen der Kunde hat. Wir haben tiefe Einblicke erhalten, die Kollegen genießen aber parallel ein sehr hohes Vertrauen bei den Kunden. Oftmals ist es auch kein „Kunde-Firma Setup“, sondern vielmehr eine Partnerschaft, die man über viele Jahre ausbaut. Unsere Kunden rechnen es uns hoch an, dass wir bei unserem Kerngeschäft bleiben. Wir beraten gerne, aber was wir nicht können, das machen wir auch nicht. Wir kennen unsere Grenzen und die kommunizieren wir offen. Wir haben eine Lösung, die enorm große Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen prozessieren, aufbereiten und visualisieren kann – das ist unser tägliches Brot, das können wir, das schätzt der Kunde an uns und das macht uns aus.

 

wt: Wäre ihrer Meinung ein Unternehmen wie bspw. Blackwater in der Welt der Nachrichtendienste und Sicherheitsbehörden denkbar?

Möhring: Meiner Meinung nach auf keinen Fall. Ein eigenständig lebensfähiges Konstrukt in einer rechtsfreien Parallelwelt gilt es zu verhindern. Genauso wenig wie Strom und Wasserversorgung oder den sozialen Wohnungsbau, darf der Staat die Sicherheit aus den Händen geben. Aber voneinander lernen und auch profitieren, das müssen Staat und Wirtschaft dürfen. Wir brauchen eine enge Kooperation und eine stärkere Verzahnung von Sicherheitsbehörden und deutschen Lösungsanbietern. Ich vertrete persönlich auch die Meinung, dass wir unsere Sicherheitsbehörden mit mehr Handlungsspielräumen ausstatten müssen, einerseits rechtlich, andererseits aber auch bezogen auf das Equipment. Wir leben in einer der stärksten und sichersten Demokratien der Welt. Dass dies so bleibt, verantworten wir alle gemeinsam. Die Politik, die Gesellschaft und die Industrie. Wir als INNOSYSTEC leisten einen zentralen Beitrag für die Sicherheit Deutschlands.

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02. März 2020

INNOmeldung: AFCEA.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die AFCEA in diesem Jahr aufgrund von Covid-19 abgesagt wurde.
Wir bedauern diesen Umstand, wünschen jedoch allen das Beste und bleiben Sie gesund.

 

Das Anwenderforum für Fernmeldetechnik, Computer, Elektronik und Automatisierung (AFCEA) veranstaltet in diesem Jahr, am 01. und 02. April 2020 eine weitere Konferenz mit Fachausstellung, zum Thema:
Digitalisierung konkret!
Mittel – Wirkung – Konsequenzen

INNO stellt hier als Teil der PLATH Group im Foyer am Stand Nr. F17 aus.

Kommen Sie vorbei!

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24. Februar 2020

INNOmeldung: Homeland Security.

Unser nächster Messeauftritt führt uns nach Jakarta/Indonesien.

Die Homland Security (HLS) ist eine der größten Sicherheitsmessen in Süd-Ost-Asien.

Vom 04. bis zum 06. März stellt INNO als Teil der PLATH Group am Stand 830 aus.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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04. Februar 2020

INNOmeldung: GPEC®.

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass wir dieses Jahr mit unserem Partner, der Dreger Group auf der GPEC® in Frankfurt ausstellen werden.

Vom 18. bis zum 20. Februar finden Sie uns am Stand Nr. F182.

Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns persönlich kennen.

Wir freuen uns auf Sie!

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03. Februar 2020

INNOmeldung: SCOPE Forum 2020.

INNO ist wieder zurück und gut ins Jahr 2020 gestartet.

Gleich vorne weg, unsere diesjährige Ankündigung. Das Kundenevent das SCOPE Forum 2020.

Weitere Infos folgen.

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19. Dezember 2019

INNO wünscht frohe Feiertage.

Das INNO-Team wünscht Ihnen allen frohe Festtag und einen guten Start ins Jahr 2020. Wir verabschieden uns für dieses Jahr mit dem neusten Stand unseres Neubaus und freuen uns auf das kommende Jahr.

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09. Dezember 2019

Karrieremessen für IT und Softwareentwicklung: Weingarten, Albstadt-Sigmaringen, Konstanz.

Wir stellen ein: INNO sucht Fachkräfte in der Softwareentwicklung.

Wie jedes Jahr, war INNO auch in diesem Jahr bei regionalen Karrieremessen vertreten. Darunter auch an den Karrieretagen der Hochschule Weingarten (RWU). Hier beantworteten Sonja, Nicole und Christian – unser Praktikant von der RWU – alle Fragen rund ums Thema Praktikum, Berufseinstieg und Arbeiten bei INNO. Auch Abschlussarbeiten im Bereich Software/IT waren ein sehr gefragtes und bei INNO präsentes Thema. Einige RWUler haben ihren Weg schon ins nicht weit entfernte Salem zu uns gefunden. In diesem Jahr gab es großes Interesse an unserer Werkstudentenstelle im Bereich Softwaretest sowie auch an neuen bei INNO eingesetzten Softwaretechnologien im Bereich Big Data Management.

Außerdem war INNO beim Kontaktpunkt an der Uni Konstanz und zum ersten Mal an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen vor Ort. Der neue Studiengang IT-Security in Albstadt-Sigmaringen wird bei den Studenten gut angenommen. Auch hier kamen wir mit sehr gut ausgebildeten Studenten ins Gespräch und werden nächstes Jahr wieder vor Ort sein.

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05. Dezember 2019

So live wie möglich.

Webcam thront über Salem.

Hier können Sie beobachten, wie unser neues INNO-Gebäude gebaut wird.

https://goldbeck259.hi-res-cam.com/

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26. November 2019

Nah dran: INNO eröffnet Büro in Bonn.

Ein kleiner Schritt nach Bonn, ein großer Schritt für INNO.

Um vertrieblich und serviceseitig näher am Endkunden agieren zu können, eröffnet INNO im Januar 2020 ein neues Büro in Bonn. Die Standorterweiterung der INNOSYSTEC GmbH – kurz INNO – dient vor allem der Bestandskundenbetreuung aus dem Bereich der deutschen Sicherheitsbehörden. Leiter des Büros ist unser Mitarbeiter Benjamin Hornig. Unter dem Schirm der PLATH Group werden auch die PLATH GmbH und die PROCITEC GmbH mit Mitarbeitern in diesem Büro vertreten sein. So gewährleisten wir als PLATH Group eine effektive und effiziente Unterstützung unserer Kunden.

Mit dem Standort Bonn befindet sich INNO in zentraler Lage und positioniert sich für den Raum Köln/Bonn als attraktiven Arbeitgeber.

 

Was immer Sie im Blick haben – die INNOSYSTEC GmbH ist ein mittelständisches Software-Unternehmen für die Analyse, Auswertung und Aufbereitung großer Informationsmengen. Gegründet 2000 am Bodensee, kontinuierlich wachsend, ist INNO heute ein Garant für Zuverlässigkeit – Ihr Spezialist für das Big Data Management.

Unter dem Dach der PLATH GmbH vereinen sich die PLATH, INNOSYSTEC und PROCITEC GmbH zur PLATH Group.

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19. November 2019

Schaffe schaffe Häusle bauen.

Der Baufortschritt unseres neuen INNO-Gebäudes.

 

Was gibt’s Neues am Bodensee? Im beschaulichen Ort namens Salem?

Es wird gebaut. Und das nicht für irgendwen, sondern für uns. Wie auch Google und Co. bauen wir nicht irgendein Gebäude, nein, es wird im neuen INNO-Design erbaut. Blau und Weiß und unser Markenzeichen, der Datenpunkt, spiegelt sich in vielen Formen wider.

Dieses Gebäude wird nicht nur aus seinen Meetingräumen und Büros bestehen, sondern auch aus einer Townhall für Veranstaltungen auf der westlichen Seite und als Topping – und das wortwörtliche – eine Dachterrasse.

Im Sommer 2020 steht dann der Umzug an. Nur quer über die Straße wird der neue Standort der INNO-Zentrale zu finden sein. Wir sind schon sehr gespannt!

 

https://goldbeck259.hi-res-cam.com/

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10. Oktober 2019

INNOmeldung: Predict.

Künstliche Intelligenz (KI) – INNO geht mit.

Das INNO Sales-Team ließ sich dieses Jahr am 1. Oktober 2019 auf der Predict in Dublin sehen. Europas führende Datenkonferenz. Das große Thema: Die Zukunft der Technologie durch KI und Daten. Hier bekamen wir einen exklusiven Einblick in neueste KI-Forschungen der verschiedensten Fachbereiche: Gesundheits- und Lebenswissenschaften (z.B. Genetik, CRISPR, Wearables), KI und maschinelles Lernen, Technologien, wie Robotik und selbstfahrende Autos und Nachhaltigkeit und Datenwissenschaft in der Gesellschaft (z.B. Smart Cities).

Über 30 Redner hielten Vorträge mit sowohl Themen wie „Datenmodellierung für eine bessere nachhaltige Verpackung“ als auch „Analyse und Vorhersage des menschlichen Verhaltens mit erweiterter Realität“. Hier trafen sich Vordenker und Innovatoren aus Datenwissenschaft, prädiktive Analytik, künstliche Intelligenz und Technologie.

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26. August 2019

.INNO präsentiert: Software Release SCOPE 12.

Software-Produktoptimierung bei der INNOSYSTEC GmbH.

 

Gute Neuigkeiten im Produktbereich unserer Software. INNO bleibt innovativ. Seit Juli 2019 ist das neue SCOPE Release 12 verfügbar. Zusätzliche Features sollen die Lagebeurteilung und -aufklärung im In- und Ausland unterstützen, um die Sicherheit in unserem alltäglichen Leben zu erhöhen. Ziel des Release ist eine erleichterte Analyse und Auswertung von großen Datenmengen mit Fokus auf effizienteres, gemeinsames Arbeiten.

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19. August 2019

Interview mit einem Newcomer.

Hi Nicole, magst du dich kurz vorstellen?

Hi, ich bin Nicole und arbeite seit ca. einem Monat als Personalreferentin bei INNO. Ich bin 45 Jahre alt, habe zwei Kinder in einem recht zeitintensiven Alter und wohne direkt am schönen Bodensee.

 

Du klingst heute echt gut gelaunt.

Ja, die Arbeit motiviert mich einfach, wenn ich sehe, Mensch die INNO wächst, wir brauchen Personal und da geht was. Das weckt dann meinen Ehrgeiz, den richtigen Menschen für unser Team zu finden (lach). Und ich glaube, wir sind jetzt bei der Assistenzstelle auf dem richtigen Weg.

 

Wie war denn dein erster Eindruck von INNO als du hier in die Tür reinkamst?

Also ich verlasse mich gerne auf mein Bauchgefühl und das war von Anfang an positiv. Damals als ich für das Vorstellungsgespräch hier war, habe ich zwei Stunden mit Sonja gesprochen. Dann habe ich noch Herrn Zerwes kennengelernt. Ich kann es gar nicht an irgendwelchen Fakten festmachen, es war einfach ein sehr angenehmes Gespräch und das hat sich jetzt auch in den ersten Wochen hier bestätigt. Ich war 14 Jahre in einem anderen Unternehmen beschäftigt. Natürlich ist hier einiges anders und man braucht auch Zeit, sich auf Neues einzulassen, aber ich fühle mich wohl und mir macht die Arbeit Spaß. Gerade auch im engen Team zu arbeiten finde ich sehr angenehm. Sonja steht immer bereit, wenn ich Fragen habe und hat mich von Anfang an als Gleichberechtigte teilhaben und mitarbeiten lassen.

 

Und was erwartest du noch so von INNO?

Da ich aus einer anderen Branche komme, wäre es wichtig, dass INNO mich weiter so gut unterstützt, damit ich noch tiefer in die Produktebene einsteigen kann. Bei den Bewerbergesprächen ist zwar auch immer jemand aus dem jeweiligen Bereich dabei, aber ich erwarte auch, dass ich mit der Zeit im fachlichen Wissen trittfester werde.

 

Wie hast du denn den Onboardingprozess wahrgenommen?

Schön fand ich den Empfang am ersten Tag. Man sitzt erst nochmal mit der Personalabteilung zusammen und bekommt allgemeine Informationen. Außerdem bekommt jeder einen Paten an die Seite mit dem man sich austauschen kann. Finde ich sehr passend.

Der Onboardingprozess ist schon eine sehr spannende Phase. Bei mir war es am Anfang gleich sehr intensiv. Zum einen durfte ich in meinem eigenen Onboarding meine Tätigkeiten und die Abläufe kennenlernen – alles war ja neu – und zum anderen dann die Herausforderung – aber im positiven Sinn – auch gleich in die laufende Prozessoptimierung des Onboardings einzusteigen.

 

Und welche weiteren Aufgaben hast du momentan noch außer Recruiting?

Das sind für mich momentan die Hauptaufgaben. Ich betreue gerade drei Stellen. An der vierten bin ich dran. Je nach Stelle ist eine intensivere Betreuung notwendig, wie zum Beispiel Active Sourcing. Da kommt auch mal ein persönliches Telefonat dabei heraus, was mehr Zeit in Anspruch nimmt, sich aber auch lohnt.

Zukünftig werde ich weitere spannende Themen, wie zum Beispiel die betriebliche Altersvorsorge übernehmen.

 

Entsprechen die Aufgaben dem, was du dir so vorgestellt hast?

Ja, auf jeden Fall. Ich habe eine Herausforderung gesucht und sie hier gefunden (lach).

 

Und wie kamst du auf INNO?

Ich habe die Stellenanzeige gesehen und die Beschreibung hat mich gereizt. INNO kannte ich vorher noch nicht, aber ich bin froh, die Firma gefunden zu haben. Die Kollegen sind nett und die Rahmenbedingungen echt positiv. Das Gleitzeitmodell ist für mich Luxus. Das hatte ich in der Vergangenheit nicht und dann merkt man erstmal, wie schön es ist, dass man ein bisschen flexibler sein kann. Gerade heute Morgen musste ich noch eines meiner Kinder zum Ausflug bringen und konnte meinen Arbeitstag einfach eine halbe Stunde nach hinten schieben.

Man merkt schon, dass hier gearbeitet wird. Jeder ist voll engagiert und möchte, dass wir erfolgreich sind und das finde ich schön und da will ich auch einfach dabei sein. Und egal, wie gestresst ein Kollege oder die Geschäftsleitung ist, sie nehmen sich trotzdem die Zeit, wenn man eine Frage hat.

 

Du hattest auch schon ein paar Highlights bei INNO. Möchtest du nochmal kurz was dazu erzählen?

Ja, die letzten Tage waren ein richtiges Highlight. Ich habe heute mein drittes Vorstellungsgespräch in dieser Woche. Das freut mich richtig, dass Bewerbungen – auch gute Bewerber – kommen und dass wir jetzt die Woche auch sehr interessante Gespräche geführt haben.

 

Das freut mich, dass es dir hier so gut gefällt und ich hoffe, dass es auch weiterhin für dich so positiv bei INNO weitergeht. Dann danke erstmal für das Gespräch!

Danke auch von meiner Seite für das nette Gespräch.

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31. Juli 2019

Sommerloch? Nicht bei INNO.

Betriebsausflug Bogenschießen – INNO schafft ErINNOrungen.

 

Zum Teambuilding ging es dieses Jahr am 26. Juli 2019 ins schöne Deggenhausertal nach Lellwangen. Hier befindet sich ein Bogenparcours geführt von dem Ehepaar Allgaier. Auf dem hügeligen Gelände mit Blick auf das umliegende Land durften wir uns – das INNO-Team – bei 35 °C an 26 Stationen mit 45 Zielen, aufgeteilt in zwei Parcours, austoben.

 

Nach der Ausstattung mit Pfeil und Bogen, einer Einweisung in das intuitive Bogenschießen, die Sicherheitsmaßnahmen und die richtige Technik, konnten wir unser Können am Einschießstand erproben und verbessern. 21 Bögen und 126 Pfeile für uns 21 INNO-Kollegen. Neben sich immer ein Helfer, der einem in geübter Manier ein Gefühl für Pfeil und Bogen und die richtige Körperhaltung vermittelte.

 

Sobald sich alle sicher fühlten und man hier und da noch ein Pläuschchen gehalten hatte, gab‘s erst einmal einen kleinen Snack zur Stärkung, bevor es auf den teils sonnigen, teils schattigen Parkour am Waldrand ging.

Aufgeteilt in vier Teams wurden wir in die Parcoursregeln eingewiesen und den Startstationen zugeteilt.

 

Dann ging es los. Fröhlich stapften wir durch das hohe Gras zur ersten Station. Dort angekommen stellten wir uns an den blauen oder weißen Pfeiler und visierten unser Ziel an. Vom Fuchs, bis zum Luchs, von Eule bis zum Hirsch über Tiger, Wildschwein, Enten und Gänse. Jegliche Tierarten waren vertreten – aus Kunststoff versteht sich, aber in lebensechter Größe. Herausforderung angenommen. Kopf aus, Intuition an. Pfeil ziehen, anlegen, zielen, Schuss. Drei Mal, dann kam der nächste.

 

Obwohl die Sonne langsam anfing zu brennen, genossen wir die Freiheit, das Beisammensein und den Spaß. Hauptsächliche Beschäftigung: Schatten suchen, schießen und Pfeile einsammeln. Wenn‘s mal ganz doof lief, mussten wir etwas länger nach einem Pfeil suchen. Diese Schlingel bohrten sich nämlich gerne ganz flach in die Erde, sodass sie im hohen Gras kaum noch zu finden waren. Aber auch das stärkte den Teamgeist. Barfuß liefen wir solange über das Gras, bis man den Pfeil zwischen seinen Zehen spürte. Das kühlte zumindest die unteren Extremitäten.

 

Nach sechs Stunden in der Natur hatte auch das letzte Team den Parcours gemeistert. Alle fühlten sich erschöpft, aber glücklich. Ein weiterer Tag mit schönen Erinnerungen.

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23. Juli 2019

News von den .RUNNERS

Stärkste INNO-Mannschaft aller Zeiten beim Wielemer Viertele.

Am 05. Juli 2019 stand das erste läuferische Saisonhighlight auf dem Plan: Das Wielemer Viertele. Die kleine aber feine Veranstaltung in Mittelstenweiler ist jedes Jahr das Finale des Linzgau Lauf-Cups. Sie umfasst neben dem sportlichen Aspekt auch einen gemütlichen Teil im Rahmen eines Dorffestes.

13 INNO-Kollegen konnten sich für die Teilnahme motivieren: Acht Starter beim 10 Kilometer-Lauf, vier Kollegen traten für die 5 Kilometer an und eine INNO-Kollegin ließ, wie jedes Jahr, die Stöcke beim Nordic Walking glühen. Trotz der nach wie vor extremen Temperaturen (30°C) haben alle Teilnehmer wacker gekämpft.

Im Linzgau Lauf-Cup sind folgende Erfolge zu verbuchen: Elisabeth sicherte sich den Gesamtsieg bei den Frauen. Marco erreichte die Top 5 der Altersklasse M und auch Gert und Volker kamen ebenfalls gut platziert in die Lauf-Cup-Wertung, für die eine konsequente Teilnahme an allen drei Läufen erforderlich ist.

Der Linzgau Lauf- Cup war für die Runners ein erfolgreicher Start in das Laufjahr – die nächsten Ziele folgen!

 

Die Ergebnisse des Wielemer Viertels vom Linzgau Lauf-Cub im Detail.

Viertele: 10 Kilometer-Lauf.

Name

Zeit

Gesamtrang (M/W)

AK-Rang

Elisabeth

44:21

17 /3. Frau

1

Marco

47:28

36

5

Peter

49:00

50

9

Celso

49:50

58

12

Gert

50:17

61

12

Volker

54:56

89

16

Manuel

59:16

114

20

Sonja

1:01:25

129

8

 

Achtele: 5 Kilometer-Lauf.

Name

Zeit

Gesamtrang (M/W)

anonym

23:13

7

Nicole

28:18

41 /11. Frau

Christian

28:26

44

Lars

34:33

94

 

Achtele: 5 Kilometer-Walking 

Name

Zeit

Gesamtrang (M/W)

anonym

45:45

27

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12. Juli 2019

News von den .RUNNERS

Jubiläumslauf in Ravensburg mit starker INNO-Beteiligung

Am 29. Juni 2019 starteten fünf INNO-Runners beim 30. Ravensburger Stadtlauf. Über 700 Läufer. Vier Runden durch die innere Stadt. Insgesamt 10 km. Bei einer Temperatur von 35°C eine besondere Herausforderung.

Die INNO stellte, wie schon im letzten Jahr, eine kleine aber feine Mannschaft, die sich hervorragend schlug. Elisabeth konnte neuerlich einen Top Ten Platz bei den Frauen erlaufen und erreichte in der Altersklasse das Stockerl. Peter und Marco lieferten sich ein knappes Duell: Beim Schlosslauf hatte Marco noch die Nase vorne, dieses Mal platzierte sich Peter knapp vor ihm. Das INNO-interne Ranking bleibt somit bei jedem Lauf spannend! 😉 In der Mannschaftswertung erliefen Peter, Marco und Gert den 25. Rang von über 70 angetretenen Teams.

Die Ergebnisse von „Ravensburg läuft“ im Detail:

10km (774 Starter)

Name

Zeit

Gesamtrang

AK-Rang

Elisabeth

44:05

65./9. Frau

3 (W30)

Peter

49:55

190

27 (M35)

Marco

50:01

195

36 (M)

Gert

52:11

225

15 (M55)

Raphi

1:01:36

461

94 (M)

 

Bereits am Freitag, den 05.07. stand der nächste Wettkampf an:

Das Wielemer Viertele in Mittelstenweiler war zugleich das Finale des Linzgau-Cups und der erste Saisonhöhepunkt der Lauftreff-Truppe. Dieses Jahr haben sich 13 Kollegen angemeldet – neue INNO-Rekordbeteiligung!

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01. Juli 2019

INNOmeldung.

INNO bei der ISS World Europe in Prag.

 

Die INNOSYSTEC GmbH ist viel unterwegs. Als zuverlässiger und kompetenter Partner konnten Sie uns vom 28. bis zum 30. Mai 2019 auf der ISS World EUROPE in Prag antreffen. Hier treffen sich Partner und Kunden auf der wichtigsten Branchenmesse in Europa. Natürlich haben auch wir von der INNOSYSTEC GmbH nach Neuheiten und den interessantesten Entwicklungen im Sicherheitsbereich geschaut.

 

Die ISS in Prag ist die weltweit größte Versammlung regionaler Analysten für Strafverfolgung, Geheimdienste und innere Sicherheit, Telekommunikation sowie Ermittler für Finanzkriminalität, die für Ermittlungen gegen Cyber-Kriminalität, elektronische Überwachung und Informationsbeschaffung zuständig sind.

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27. Juni 2019

INNOmeldung.

INNO verstärkt Geschäftsführung um zweiten CEO.

 

.INNO  richtet alle Kräfte konsequent auf Wachstum aus. Um diese Strategie optimal umzusetzen, hat sich der Big Data Spezialist aus Salem am Bodensee entschieden, die Geschäftsführung durch einen zweiten CEO mit den Schwerpunkten Sales und Marketing zu verstärken. Interimistisch wird diese neue Position besetzt durch Nico Scharfe, Geschäftsführer der PLATH GmbH. Die Geschäftsführer sind in Personalunion auch Gesellschafter.

 

Der Firmengründer und Geschäftsführer Peter Zerwes steuert den Wachstumskurs ab sofort mit seinem Fokus auf Technology und Operations.

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19. Juni 2019

Your IT-company.

EW in Stockholm – INNO war dabei.

Vom 13. bis zum 15. Mai 2019 präsentierte sich die INNOSYSTEC GmbH mit ihren IT-Lösungen für Big Data Management auf der Electromagnetic Warfare (EW) Messe in Stockholm. Bei der vom AOC-Verband ausgerichteten Messe hielt unser CSO (Chief Sales Officer) Axel Möhring mit Unterstützung unseres Technical Sales Engineers Lars Schuler die Stellung. Am Stand der Plath Group vertraten sie unser Softwarelösungen des Unternehmens INNO.

 

Innovation und Repräsentation auf der EW.

Auf der EW präsentieren sich Unternehmen mit ihren Innovationen und neusten Technologien in der Electromagnetic Warefare Branche. INNO als Softwarelieferant zur Kontrolle und Koordination von riesigen Datenmengen darf hier natürlich nicht fehlen. Wichtiger Bestandteil der EW: das Netzwerk ausbauen. Kontakte knüpfen, sich über den neusten Stand der Technik informieren und ein Teil der EW-Community sein. Aussteller sowie Militärführern und Entscheidungsträger der Regierung tauschen sich aus und besuchen die angebotenen Konferenzen und Workshops. Mitten unter ihnen INNO als ein innovatives, mittelständisches Software-Unternehmen für Big Data Management. Mit 70 Kollegen arbeitet INNO an IT-Lösungen, die große Datenmengen systematisieren, aufbereiten und die Basis dafür liefert, Erkenntnisse zu gewinnen sowie sie mit anderen zu teilen. Damit leisten wir auch hier bei der EW einen Beitrag zum Erhalt des Friedens und zum Schutz von Menschenleben.

 

Menschenleben schützen.

Schutz von Menschenleben steht bei uns ganz oben auf der Agenda. Krieg, Terror, Korruption und Wirtschaftskriminalität. Die Schnelllebigkeit und neuste Technologien bieten ungeahnte Möglichkeiten. Auf der anderen Seite führen sie aber auch zu einer zunehmenden Unkontrollierbarkeit bis hin zu ernst zu nehmenden Bedrohungen. Eine Herausforderung für Unternehmen wie unseres – wie INNO. Mit unseren IT-Lösungen bieten wir die Möglichkeit die Herausforderung anzunehmen und Unkontrollierbares kontrollierbar zu machen. Die EW ist die ideale Plattform um zu zeigen, was INNO kann. Hier stellen Unternehmen ihre IT-Lösungen vor, die es ermöglichen, sich an die heutige und künftige Friedenswahrung im internationalen Bereich anzupassen und somit Menschenleben zu schützen. Ein wichtiger Teil besteht darin, die elektronische Kriegsführung flexibel und innovativ zu gestalten. Das beginnt bei der Forschung an Universitäten und Hochschulen, geht über die Herstellung und Integratoren bis hin zu Entscheidungsinstanzen in Regierungen und gelangt zuletzt in die operativen Bereiche. Die EW bietet INNO die Möglichkeit der Zusammenarbeit mit internationalen Verbündeten, die unsere Werte teilen.

 

Und die PLATH Group?

Zusammenarbeit leistet INNO auch durch ihr Unternehmenskonzept. Denn die INNOSYSTEC GmbH ist Teil der PLATH Group. Diese ist ein Zusammenschluss aus mittelständischen Unternehmen, die sich mit den gesellschaftlich relevanten Themen, wie Kommunikationsinformationen und Schutz von Menschenleben auseinandersetzen. Jedes Unternehmen der Plath Group ist Experte auf ihrem jeweiligen Fachgebiet. Dieser Zusammenschluss mit über 500 Mitarbeitern ermöglicht uns Wissen zu vereinen sowie schnell, flexibel und professionell zu arbeiten.

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22. Mai 2019

Looking for freedom?

Connect Firmenkontaktmesse – INNO war dabei.

Auch in diesem Jahr war INNO wieder auf der Firmenkontaktmesse Connect. Am 15. Mai 2019 folgten Sonja, Laura und Mario dem Ruf der HTWG Konstanz. Hier ging das INNO-Team auf die Suche nach neuen Gesichtern für unsere INNO-Crew. Die Aufgaben dabei: Gute Laune versprühen und unsere Arbeit in der Sicherheitsbranche erklären. Das führte zu einigen Gesprächen mit den anwesenden Studenten. Manche suchten nach Praktikantenstellen, andere hielten Ausschau nach einem geeigneten Unternehmen für ihre Bachelor- oder Masterarbeit. Damit stand INNO auf dem Prüfstand.


INNO wächst.

Aufgrund unseres Wachstums bieten wir viele Möglichkeiten, die eigene Karriere bei INNO zu starten oder weiterzuentwickeln. Unser Angebot? Vielfältig. Ob Software- oder Web Application Entwickler, Systemadministrator oder Data Scientist, wir bieten Jobs in allen möglichen Bereichen. Berufserfahrene, aber auch Berufseinsteiger sind gerne gesehen. Interessiert? An unserem Standort in Salem am Bodensee arbeiten wir in einer der schönsten Gegenden Deutschlands. Freiheit im Berufsleben? Das bieten wir bei INNO: Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und vieles mehr. Und das Beste: Unter Gleichgesinnten. Lust auf einen Zocker- oder Spieleabend? Oder doch lieber Sport? Immer gerne. Wir sind nicht nur bei der Arbeit ein super Team.


Now you know.

Und wer sind wir nun? Die INNOSYSTEC GmbH als ein mittelständisches Software-Unternehmen bietet Lösungen, um große Datenmengen zu systematisieren und so aufzubereiten, dass daraus informativ nachhaltige und relevante Erkenntnisse resultieren. Interessiert? Bewerben Sie sich. Wir freuen uns auf Verstärkung!

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